30 Jahre Tiananmen: Lautes Schweigen in China, Lautes Erinnern an der TU Berlin

Info über das China-Center an der TU Berlin

Original hier: www.china.tu-berlin.de

Ansicht Shanghai
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Mit dem „Center for Cultural Studies on Science and Technology in China“ 
(kurz: China Center) bietet die TU Berlin fächerübergreifende China-spezifische Lehre an und integriert darüber hinaus sinologische und interdisziplinäre Forschung.



Dabei weist das China Center eine in der deutschsprachigen Universitätslandschaft einmalige Ausrichtung auf die Untersuchung der wissenschafts- und technikgeschichtlichen Aspekte der Beziehungen zwischen China und der westlichen Welt auf.



Das Center ist dem Institut für Philosophie, Literatur-, Wissenschafts- und Technikgeschichte der Fakultät I angegliedert. Das Lehrprogramm umfasst u.a. Unterrichtseinheiten zu Philosophie, Technikgeschichte, Wissenschaftsgeschichte und Wirtschaft Chinas.

  

Aktuelles aus dem China Center

China-erfahren!

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Den Schritt über die Grenze nach China wagten Anfang September wieder 41 deutsche Studierende, die von Partneruniversitäten des CDHK zur 16. Summer School der TU Berlin nach Shanghai aufgebrochen waren. In diesem Jahr findet die School als Kooperationsprojekt mit der Stadtregierung Shanghai statt, die die School finanziell fördert.

Unter der akademischen Leitung von Frau Dr. Sigrun Abels (1. Reihe Mitte) und der Assistenz von Frau YANG Ruifan, Frau LIU Jueye und Frau Kim Beese wird seit 2 Wochen ein vielseitiges Intensivprogramm geboten: Chinesisch-Unterricht, landeskundliche Vorträge, wirtschaftswissenschaftlicher Fachunterricht und Ausflüge ins Umland von Shanghai. 

„Wo ich wurde, was ich bin“, werden viele der Auslands-kompetenten Studierenden sicher nach dem Ende der School wieder sagen: Die Zeit in China ist für die Sommer-Studierenden stets ein wichtiger Teil ihres Studienlebens. Die School läuft weitere 2 Wochen. 

Einen Abschlussbericht finden Sie dann an dieser Stelle.

Lernen vom Osten – Lernen vom Westen

Prof. LIU Hanxin (li) und Thomas Fritzsche planen gemeinsame Projekte.
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Mentoren-Paar tauscht sich über smart/green architecture in China aus

Unser Mentoren-Paar, die Architekten Thomas Fritzsche und Prof. LIU Hanxin, diskutierten in Shanghai die Themen smart/green architecture. Zukünftig wird Thomas Fritzsche bei Fachvorträgen an der Universität Suzhou aus seiner über 30-jährigen Architekten-Erfahrung in Deutschland und Asien berichten. Er designte in dieser Zeit 165 Projekte und realisierte 81 Gebäude. 

Herr Prof. LIU Hanxin wird zukünftig in Blockseminaren des China Centers an der TUB zu aktuellen planerischen und architektonischen Vorstellungen der chinesischen Provinzen Jiangsu und Zhejiang lehren.

Deutsch-Chinesisches Netzwerken – auch in China

Steve Uhlig (li außen) und Martin Gothe (re unten) mit ihrer Startup-Class 2019 sowie Prof. HUANG Guanwei (CDHK, 2. v. li), Frau Dr. Abels (Bildmitte) u. Prof. Ludwig Nastansky (4. v. li)
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Die Gäste des DC HUB-Startup-Netzwerks aus Leipzig kamen zum Vortrag über Deep Learning in China zum CDHK in die Summer School an der Tongji Universität in Shanghai. Prof. Nastansky nahm in zahlreichen Beispielen Bezug auf die Startup-Szene in China und die Bedeutung der Künstlichen Intelligenz. 

Die China-erfahrenen Studierenden sind auch Teil des URBANIXX-Netzwerkes, das zum Gegenbesuch ins P2 squared in der kommenden Woche eingeladen wurde. In diesem deutsch-chinesischen Workspace lernen die Studierenden die Arbeitsweise chinesischer und internationaler Startups im Herzen Shanghais kennen.