Im Garten der Technischen Hochschule, heute vis à vis der cafenero-Terrasse

Im Garten der Technischen Hochschule, heute vis à vis der cafenero-Terrasse, die Ruine der ursprünglich 1858-62 in der Chausseestraße 1 direkt am Oranienburger Tor erbauten, ab 1886 größtenteils abgerissenen ehemaligen Arkadenhalle mit ihren „Terrakotten“ von Borsig´s Eisengießerei und Lokomotivbauanstalt", die 1901 in den Garten der alten, ehemaligen Technischen Hochschule (TH) umgesetzt und von dem Architekten Carl Vohl (* 1853; † 1932) dort als Denkmal wieder aufgestellt wurde.

die Ruine der ursprünglich 1858-62 in der Chausseestraße 1 direkt am Oranienburger Tor erbauten, ab 1886 größtenteils abgerissenen ehemaligen Arkadenhalle mit ihren „Terrakotten“ von Borsig´s Eisengießerei und Lokomotivbauanstalt, die 1901 in den Garten der alten, ehemaligen Tech­nischen Hochschule (TH) umgesetzt und von dem Architekten Carl Vohl (* 1853; † 1932) dort als Denkmal wieder aufgestellt wurde.

1886 stillgelegtes Stammwerk der A. Borsig Maschinenbauanstalt Chausseestraße 1, das sich entlang der Torstraße am Oranienburger Tor bis zur Borsigstraße hinzog.

1886 stillgelegtes Stammwerk der A. Borsig Maschinenbauanstalt Chausseestraße 1, das sich entlang der Torstraße am Oranienburger Tor bis zur Borsigstraße hinzog.

Oranienburger Tor 1867 mit Borsigs Direktionsgebäude und Teilen der Arkadenhalle am Haupteingang Chausseestraße 1.

Oranienburger Tor 1867 mit Borsigs Direktionsgebäude und Teilen der Arkadenhalle am Haupteingang Chausseestraße 1.

cafenero sucht küchenkraft

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Bei Interesse einfach anrufen:

– Franz: oder- Martin:  030 314 760 34

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30 Jahre Tiananmen: Lautes Schweigen in China, Lautes Erinnern an der TU Berlin

Info über das China-Center an der TU Berlin

Original hier: www.china.tu-berlin.de

Ansicht Shanghai
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Mit dem „Center for Cultural Studies on Science and Technology in China“ 
(kurz: China Center) bietet die TU Berlin fächerübergreifende China-spezifische Lehre an und integriert darüber hinaus sinologische und interdisziplinäre Forschung.



Dabei weist das China Center eine in der deutschsprachigen Universitätslandschaft einmalige Ausrichtung auf die Untersuchung der wissenschafts- und technikgeschichtlichen Aspekte der Beziehungen zwischen China und der westlichen Welt auf.



Das Center ist dem Institut für Philosophie, Literatur-, Wissenschafts- und Technikgeschichte der Fakultät I angegliedert. Das Lehrprogramm umfasst u.a. Unterrichtseinheiten zu Philosophie, Technikgeschichte, Wissenschaftsgeschichte und Wirtschaft Chinas.

  

Aktuelles aus dem China Center

EU-China-Beziehungen: Ringvorlesung im Wintersemester 2019/20

Haltestelle
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Um Deutschland im größeren EU-China Kontext besser positionieren zu können veranstalten wir eine öffentliche Vortragsreihe mit dem Thema „China: Strategic Partner or Systemic Rival?“. Die Veranstaltungen finden ab 22. Oktober 2019 zweiwöchentlich mit anerkannten deutschen und ausländischen Experten statt. Im Anschluss an die Präsentationen wird ein Publikumsgespräch über die verschiedenen Themenkomplexe, die die EU-China Beziehungen heutzutage gestalten, stattfinden. Mehr darüber finden Sie hier

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Neues Programm für Chinakompetenz

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Das Programm für Chinakompetenz beginnt! Es besteht aus zwei Teilen: ein spezielles Lehrangebot für Studierende und Weiterbildung für TU-Mitarbeiter*innen sowie Externe. Interessierte können die Veranstaltungen einzeln besuchen oder die Leistungen sammeln, um ein Zertifikat zu bekommen. Das Programm ist Teil des BMBF-geförderten TUWITECH-Projekts, dessen Ziel es ist, die Chinakompetenz an der TU Berlin zu erhöhen: kontextuelles Wissen, das heute so dringend benötigt wird. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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China-erfahren!

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Den Schritt über die Grenze nach China wagten Anfang September wieder 41 deutsche Studierende, die von Partneruniversitäten des CDHK zur 16. Summer School der TU Berlin nach Shanghai aufgebrochen waren. In diesem Jahr findet die School als Kooperationsprojekt mit der Stadtregierung Shanghai statt, die die School finanziell fördert.

Unter der akademischen Leitung von Frau Dr. Sigrun Abels und der Assistenz von Frau YANG Ruifan, Frau LIU Jueye und Frau Kim Beese wird seit 2 Wochen ein vielseitiges Intensivprogramm geboten: Chinesisch-Unterricht, landeskundliche Vorträge, wirtschaftswissenschaftlicher Fachunterricht und Ausflüge ins Umland von Shanghai. 

„Wo ich wurde, was ich bin“, werden viele der Auslands-kompetenten Studierenden sicher nach dem Ende der School wieder sagen: Die Zeit in China ist für die Sommer-Studierenden stets ein wichtiger Teil ihres Studienlebens. Die School läuft weitere 2 Wochen. 

Einen Abschlussbericht finden Sie ab Oktober an dieser Stelle.